Lichtblicke sind ?berall im Leben zu finden,
wenn man nur den Mut hat, sie zu sehen.

Sanny
2.8.05 12:08


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Die Begegnung

Bei einen Gespr?ch im Internet - erinnerte mich eine Person wieder an eine Situation, die sicher schon 5 - 6 Jahre her ist.


...
Ich war mit meiner Klasse im Zoo. Wir standen an einem Gorillak?fig aus Glas. Ehrf?rchtig und stolz sa? er direkt vor uns. Er war fast so gro?, wenn nicht gr??er als wir. Nach einen intensiven staunen und einen leisen Seufzer gingen sie weiter. Der Gang war leer. Keine Menschenseele. Ich bin noch geblieben, denn irgendwie zog er mich an.
Wie Tiere es oft tun - auch noch heute.
Erst stand ich ihm gegen?ber und sah in seine Augen, die traurig und doch liebevoll und freundlich waren.
Wir schauten lange einander in die Augen. Mein Gef?hl lie? mich meine Hand erheben und diese an die Scheibe legen.
Da lag sie.. nur einige Zentimeter von dem Riesen entfernd - und noch unerreichbar fern.
Sehnsuchtsvoll schien mein Blick gewesen, ich w?nschte die Scheibe h?tte ich in Nichts aufgel?st, als auch jener Gorilla seine Hand erhob und an die meine legte.
Eine Sekunde sp?rte ich eine tiefe Verbundenheit. Es war ganz still... und doch schienen unsere Gef?hle ?ber unsere Augen miteinander harmoniert zu haben.
Es war eine sehr intensive Verbindung und so tiefsinnig.

Pl?tzlich h?rte ich Leute kommen, blitzartig zog sowohl der Gorilla, als auch ich die Hand von dem Glasfenster weg, tauschten noch einmal die Blicke und fort ging ich. Ich war irgendwie wahnsinnig traurig und auch heute noch muss ich des ?fteren an diesen Moment denken.


Wo pl?tzlich jene Menschen kamen und wir blitzartig die selbe Reaktion zeigten schienen wir beide begriffen zu haben, dass in jenem Moment niemand wirklich verstanden h?tte, was in jenen wenigen Minuten gef?hlsm??ig zwischen einem Menschen und einem Gorilla war.

Nach wie vor bin ich davon ?berzeugt, dass wir mit Tieren komunizieren k?nnten, wenn wir nur die Geduld h?tten, unsere Gef?hle verstehen zu lernen.
?ber die Augen ist es fast m?glich, in das innerste eines Jedem zu blicken.


Anders konnte ich mir .. und kann ich mir auch heute diese Situation nicht erkl?ren.
Sie war einzigartig....


Nachdenkliche Gr??e

Sanny
2.8.05 13:30


Jemand ermutigte mich dazu, meine gestern verfassten Gedanken, auf meine HP zu stellen....
....

Sanny


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Es gibt Tage, die sind trist und grau,
doch zw?ngt sich irgendwann die strahlende Kraft der Sonne,
durch die dichten Wolken und verleien der Erde Licht und W?rme.

Viele Kinder und Erwachsene sind pl?tzlich auf den Stra?en des Lebens zu finden. Sehnsuchtsvoll strecken sie die Arme nach jenen Element aus, dass sie so sehr herbei gesehnt haben.

Augen beginnen zu leuchten, beim Anblick eines Sonnenaufgangs
und die Sehnsucht scheint beim Betracht eines Sonnenuntergangs mit ihr dahin zu schwinden. Mit den Aufstieg des Mondes, kommen wir ins Land der Tr?ume.

Die Natur ist wie die Innenwelt unseres Selbst.
Machmal scheint alles so ausichtslos, ehe irgendwo ein Lichtschein her kommt, der uns neue Hoffnung schenkt - wie einst die Sonne durch die Dunkelheit der Wolken dringt und uns Licht macht.

Manchmal ist uns, wie eine Blume, wenn ihre Bl?ten verschlossen bleiben. Wir sind still, wir sind in Gedanken versunken und f?r die Au?enwelt unterreichbar. Dann mit dem Erwachen eines neuen Tages, breiten wir unsere Bl?ten aus, kommen aus unseren Gedanken gekrochen und strecken unser Gesicht dem Leben entgegen. Wir lachen und schenken durch unser gl?ckliches Sein auch anderen ein L?cheln.

Wir sind Teil der Natur,
und sollten an dunklen Tagen nie vergessen, dass einst die Sonne wieder aufgehen wird und Sonnenstrahlen unser Leben erhellen werden.
Wir m?ssen blo? daran glauben und dem Licht erlauben ... unsere Seele erleuchten zu d?rfen, wenn sie uns bittet, dies zu tun.



3.8.05 15:29





Manchmal... sieht man Dinge, die man selbst wundersch?n findet
und das Gef?hl hat, dass diese Dinge etwas magisches in sich tragen.
Andersrum wei? man aber, dass es zu einer Person - warum auch immer wunderbar passen wird.
Wenn man etwas jemanden gibt, was man selbst sehr mag - so kann dieser jemand sicher sein, dass jene kleine Aufmerksamkeit von Herzen kommt.

Sanny
3.8.05 16:01




Unsere Gedanken sind wie das Wasser.
Sie bahnen sich oft viele Wege, um ans Ziel zu kommen.
Sie flie?en - ohne je eine Pause gemacht zu haben,
immer in Bewegung, aus Angst, etwas zu verpassen.

Man sollte nicht vergessen, dass es oft die kleineren, schmaleren Wege sind, die einem mehr zeigen.
Meist sind solche Wege l?nger, erfordern mehr Kraft um das Wasser voran zu treiben, erfordert Kraft, Steine zu ?berwinden um irgendwann einst in der Quelle des Gl?cks zu m?nden.

Die kleinen Wege sind es, die l?nger dauern, weil sie intensiver leben,
doch was ist so falsch daran. Das Wasser flie?t - wie unsere Gedanken.
Doch wie unsere Gedanken letztendlich flie?en,
jenen Weg ...

entscheiden ganz allein wir!!!!



Sanny
3.8.05 16:11


Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!



Meist wird einem in der Einsamkeit erst bewusst,
wie wichtig es ist, seinen Weg zu gehen und niemals aufzugeben,
wenn es so aussieht, als w?rde es nicht weiter gehen, als w?rden un?berwindbare Steine den Weg versperren.

Die Weite der Einsamkeit hat mir schon oft *gef?stert*:

... dass wo ein Wille ist, immer auch ein Weg zu finden ist!!!
3.8.05 16:28


Da wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!



Manchmal ist der Blick in die Ferne, das beste Begreifen, wie wundersch?n es ist, einen Weg bis zum Ende gegangen zu sein.
Denn jener Weg endete auf den Gipfel jenes Berges und die Kraft die der Weg in Anspruch nahm, zahlte sich bei den Blick ganz weit ins Tal
doppelt so oft wieder aus...


3.8.05 18:35




Ein zahmer Vogel singt von der Freiheit,
ein wilder fliegt!!!

(Quelle unbekannt)
7.8.05 20:05


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Was du suchst
ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
nicht in den Tiefen der Meere,
nicht in den Strassen der Städte:

Es ist in deinem Herzen.



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