Seit meinen Urlaub in Portugal wurde mir
auch meine Tierliebe wieder bewusst. Dort wurde mir
letztes Jahr endlich bewusst gemacht, was es heißt, Tiere zu lieben.
Seitdem lebe ich (endlich) vegetarisch.
Unzwahr aus vollster Überzeugung.

Dieses Jahr auch redete ich mit meiner Bekannten darüber.
Wieder erzählte sie mir eine Geschichte:
Meine Bekannte erzählte mir dieses Jahr wieder eine kleine Geschichte,
wenn ich mich nicht irre, spielte sie in Frankreich bei einem König, der ebenfalls vegetarisch lebte und aß. Irgendwann einmal bekam er Besuch von einer Frau - die keine vegetarierin war. Sie fragte, ob es denn nicht auch Fleisch zu essen gab.
Er nickte "Natürlich haben wir auch Fleisch zum essen, kommen Sie mit!"
Zusammen gingen sie in die Küche. Er schickte einen seiner Leute heraus, der wenig später mit einem kleinen Lämmchen wieder herein kam. Es schrie vor Angst, wie junge Tiere eben so sind.
Er stellte es auf einen Tisch, gab der Frau zwei spitze, riesige Messer und überließ ihr das kleine, niedliche Lämmchen.

- Es ist zu erahnen, wie die Geschichte ausging...-

Natürlich konnte sie dem kleinen, liebenswürdigen und so niedlichem Tier,
nichts antun!

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Und so ist wohl leider auch die Realität.
Unsere Bekannte sagte letztens "Fleisch riecht nach Leiche!", da hat sie nicht unrecht. Auch wenn es nicht danach riecht, ist es gewiss eine Leiche, ein Teil einer Leiche, die wir da essen.
Doch Fleisch ist fertig zubereitet, ohne zu sehen, welche qualen dabei entstanden.
Es gibt so viele Links, bei google, die einen davon überzeugen könnten, wie es eigentlich soweit kommt, und was für qualen diese Tiere erleiden müssen.
Wenn ich bedenke, in China wird fast alles gegessen. Was muss dass für ein Gedanke sein, für die Menschen, die zB. einen Hund oder eine Katze... etc. besitzen. Für die Menschen, die ihr Tier mehr lieben, als alles andere - da Tiere (wie ich finde) einfach sehr viel mehr geben können.
Sind wir uns eigentlich wirklich bewusst,
was wir da essen???
Nun gut, ich gehe davon aus, dass es manchen egal ist, jedenfalls denen, die keine Achtung o.ä. vor Tieren u. Lebewesen haben. Aber den anderen.
Halten euch so etwas mal bewusst vor Augen.
Ich tat es immerzu - letztes Jahr und es hat mich (endlich) sosehr geprägt und zu Tränen gerührt, dass ich endlich aufhörte - Leichen zu essen!
Und mir gehts gut und ich freue mich immer wieder Menschen zu treffen, die ähnlich denken und empfinden und - handeln
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Sai Baba sagte einst:
"Bedenke stets: Du wirst, was du isst. Über dass Essen gelangen so viele Stoffe in deinen Körper, dass es mich wundert, dass sich unzählige Menschen derart wenig um das kümmern, was sie essen."


Mahatma Gandhi(1869-1948) sagte:
-Für mich ist das Leben eines Lamms nicht weniger wertvoll als das Leben eines Menschen. Und ich würde niemals um des menschlichen Körpers willen einem Lamm das Leben nehmen wollen. Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto grösser ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.

-Die Grösse und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie die Tiere behandelt.

-Die Erde hat genug für die Bedürfnisse eines jeden Menschen, aber nicht für seine Gier.

-Ich fühle zutiefst, das geistiges Wachstum in einem gewissen Stadium uns gebietet, damit aufzuhören, unsere Mitgeschöpfe zur Befriedigung unserer Leiblichen Bedürfnisse zu schlachten.

-Die Vivisektion ist das schwärzeste aller schwarzen Verbrechen, deren der Mensch sich heute schuldig macht.

-Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unserer körperlichen Verlangen zu töten.



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Ich hoffe, es schaffen noch mehr Menschen,
Tierliebe wirklich unter beweiß zu stellen, indem sie Tiere lieben und nicht auch essen.
Seiten - die einen bewusst machen,
was man isst, sind
zB.

http://www.brennglas.com/der_tierleichenfresser/7_knuddel_schlachttiere.html

http://www.vierpfoten-online.de/tierschutz/schlachhoefe.htm

Mir ist wahnsinnig übel geworden, als ich dass sah.
Auch standen mir Tränen in die Augen.
Ich frag mich, was das für Morder, bzw. 'Menschen' sind, die das tun können.
Eher würde ich sterben, als dass ich ein Tier töten werde.


Albert Schweitzer sagte einst:
- Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das leben will.

- Wo immer ein Tier in den Dienst des Menschen gezwungen wird, gehen die Leiden , die es erduldet, uns alle an.

- Tierschutz ist Erziehung zur Menschlichkeit.


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Was mir immer geholfen hat, endlich ohne all dem Leben zu können - ohne Leichen zu essen,
war die Gewissheit nicht alleine mit dem zu sein. Auch wenn andere einen dafür doof ansahen, wusste ich, dass es Menschen gibt, die mich da verstehen.
Anfangs war es ein wenig schwer und komisch.
Jetzt weiß ich mich selbst zu rechtfertigen, hab ich eine Meinung und steh zweifelsfrei hinter mir und tret für die Tiere ein, die sich selbst nicht rechtfertigen können.
Würde mich jetzt einer fragen, warum ich kein Fleisch essen ...,
werde ich ihn ansehen und ihn fragen "Ob ich es nötig hätte, Leichen zu essen?"
Doch Fleisch ist Fleisch - solange man seine Geschichte nur vom hören sagen her kennt.
Es schmeckt gut etc.
Ich weiß, so denken viele - habe ich auch einmal, wo ich noch nicht über solche Dinge nachdachte.
Doch ist dass das Leben??? Wirklich`??

Mir viel es schwer, auf der Suche nach solchen Bildern zu gehen.
Doch diese sind es, die eben verboren bleiben, weil man lieber die Augen geschlossen hält und man nicht wissen möcht, wie das Leben aussieht.



Euer Fleisch kann Teil von ihm sein.
Eines von vielen Tieren, was sterben musste, nur weil wir Menschen meinen,
nicht ohne Fleisch leben zu können.

(Zu den Bildern stand folgender Text:
Diese Tiere sind fähig, den Tod und das Sterben von Artgenossen zu realisieren. Können Schweine diese Vorgänge auch auf sich selbst beziehen? Welche Emotion ist stärker: das Trauern um den Tod eines nahestehenden Lebewesens oder die Angst vor dem eigenen Lebensverlust? Beides ist möglich. Aber hier gibt es keine Chance auf eine eigenständige Befreiung und es gibt keine Fluchtmöglichkeit. Die entsprechende Konsequenz: Warten auf den Tod.)



Albert Einstein sagte einmal:
-So lebe ich fettlos, fleischlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch gar nicht als Raubtier geboren ist.

Damit hat er Recht ... - doch leider mag es keiner so wirklich wahr haben.
Ich hoffe, ich kann vielleicht dem ein oder anderen auch die Augen öffnenen, wenn nicht
vielen, dann vielleicht einem. Ich habe es auch geschafft, mir wurden sie geöffnet und ich möchte es weitergeben. Denn ich selbst weiß´,
wieviel Liebe Tiere geben können. Sie waren es, die mich damals vor den Menschen retteten.
Tiere sind ehrlich. Wie viele der Menschen, die ihr kennt, sind das schon?!
Ich liebe Tiere - und dass was ich liebe,
kann ich einfach nicht mehr essen. Ich hoffe, diese Einstellung ein wenig weiter geben zu können.... Esst nicht, was ihr liebt!!!


Paul McCartney:
"Man darf nicht essen, was ein Gesicht hat!"



Ein Teil eines anderen Berichtes:
Ein ähnlicher Prozess läuft heute ab. Die Menschen von heute fühlen intuitiv, dass Tiere keine Sachen sind, sondern beseelte Wesen, die ähnlich fühlen wie wir Menschen und deshalb nicht mehr auf unseren Speiseplan gehören.

Wer angefangen hat, Fleisch auf seiner Speisekarte zu streichen, kann oft schon nach kurzer Zeit nicht mehr verstehen, wie es ihm vor kurzem noch möglich war Tierleichenteile, Muskeln, Hinterteile, Hirn, Blut, Nieren, Leber, Hoden, Magen etc. zu essen...


Eine Seite, die meine Überzeugung gerade noch verfestigt hat,
ist die Seite, vieler, vieler vegetarischer und veganischer Prominenter,
die zu dem stehen, was sie tun.
Schaut mal rein - vielleicht schließt ihr euch dem an:
http://vegetarismus.ch/zitate.htm

Es gibt Geschöpfe auf dieser Welt,
die werden euch danken....

Was du suchst
ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
nicht in den Tiefen der Meere,
nicht in den Strassen der Städte:

Es ist in deinem Herzen.



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