Manchmal ist eine besondere Art von Freiheit fast unerreichbar.
Dann klettert man an den höchsten Punkt eines Berges, lehnt sich an jenes Kreuz, schließt die Augen und versucht, wenigstens ein Stück weit, die innere Freiheit zu finden....



Sind sie giftig??? Oder doch wunderschön???
Oder beides???
Hm....




Feiheit finde ich nur in der Ferne...
Ich bin ein Mensch, der unendlich viel Freheit braucht, solch eine Art von Natur verhilft mir dabei, diese zu finden....



Geheimnissvoll taucht er auf...
Nebel...
Ein weißer, sanfter Schleier,
der von der hellen Sonne geblendet,
die Sicht auf den im Hintergrund stehenden Waldes
durch ihre sanft - helle Wand, bedeckt....



So muss es sein, wenn mal geschafft hat, den schweren Weg
aus der Tiefe hinauf auf den Berg der Hoffnung geschafft hat....
Manchmal kann mal nicht mehr, fällt vor Erschöpfung hin,
bleibt liegen um neue Kraft zu schöpfen.
Dann geht man weiter - den Weg des Unbekannten in der Hoffnung,
auf etwas wundervolles.
Ob sich der schwere Kampf lohnt....
Wenn man einst kaputt und erschöpft auf des Berges Gipfel ankommt,
sich auf der Bank nieder lässt und ins Tal zurück blickt,
muss man mit einem Lächeln im Gesicht feststellen,
wie klein all die einst so groß und schweren Dinge plötzlich geworden sind...

Man hat gekämpft und der Blick ins Tal lässt sehnsuchtsvoll erahnen, wie sehr sich dieser Kampf gelohnt hat....

... Ich genieße ....










Was du suchst
ist nicht auf den Gipfeln der Berge,
nicht in den Tiefen der Meere,
nicht in den Strassen der Städte:

Es ist in deinem Herzen.



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